Wupperweg & -renaturierung

Symbol des verbindenden Charakters des Baufelds A ist der Wupperweg, der an der Rückseite der entwickelten Fläche entlang der Wupper vom Robert-Daum-Platz zur Moritzbrücke führt. Auf 250 Metern präsentieren sich Wupper, Schwebebahn und Architektur im Einklang. Informationstafeln und Industrieelemente lassen die Geschichte des Standorts lebendig werden und schaffen so eine weitere Verbindung: Zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Lebensader Wupper: Wupper erleben – Wupper erfahren

Die Wupper: 115 km lang – mittlerer Abfluss 17 m3/sec. – Quellgebiet in Börlinghausen bei Marienheide – Übergang von Wipper in Wupper in den Rhein – Einzugsgebiet ca. 813 Quadratkilometern – bewohnt von ca. 1.000.000 Menschen. (Quelle Wupperverband)

2100, so die Vision, können die Bürger von Wuppertal und aus der Umgebung ihren Fluss wieder erleben, ihn nutzen, sich an ihm erfreuen, an ihm verweilen, Kunst erleben und selber Künstler sein. An den meisten Stellen der Wupper sollen die Bürger über Stege und Wegflächen an den Fluss herangeführt werden.

Der Wupperweg mit der Renaturierung der Wasser- und Uferbereiche bietet Kunst im öffentlichen Raum, die Möglichkeit der Anbringung von Liebesschlössern und das Verweilen auf Sitzbänken und Aussichtsplattformen und ist somit ein Weg für jedermann und jederfrau.

Diese Vision wurde hier gemeinschaftlich durch die Familie Küpper, BMW Procar und die Société Générale der Stadt Wuppertal und ihren Bürgern gewidmet.

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